The Darkness of Light
Ein Fine Art Fotobuch über Licht, Stille und IntimitätEs beginnt mit einem Funken – ein Hauch von Licht, der in der Dunkelheit weiteratmet.
The Darkness of Light
In der Dunkelheit liegt Wahrheit.
Dort, wo das Licht sich zurücknimmt, offenbart sich das Wesentliche – Form, Emotion, Verletzlichkeit.
The Darkness of Light ist meine Einladung, dorthin zu sehen, wo andere wegschauen:
in die leisen Räume zwischen Licht und Schatten.
Über 80 Seiten Fine Art Fotografie – Portraits, Boudoir und Fine Nude Art,
aufgenommen im Studio und On Location, in Farbe und Schwarzweiß.
Jede Aufnahme erzählt von Nähe und Distanz, Stärke und Zartheit, Kontrolle und Hingabe.
Dieses Buch ist kein Rückblick.
Es ist ein Dialog aus Stille, Haut und Licht.
Ein Versuch, Schönheit dort zu finden, wo sie am wenigsten erwartet wird – in der Dunkelheit.
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Die Gesichter hinter dem Licht
Jedes Bild erzählt von einer Begegnung, einem Gefühl, einem Moment zwischen Vertrauen und Ausdruck.
Diese 26 Menschen haben The Darkness of Light zu dem gemacht, was es ist – eine Sammlung stiller Geschichten, geformt aus Licht und Dunkelheit.
Für einige der hier vorgestellten Modelle existiert eine eigene Galerie auf meiner Website, teilweise ergänzt durch weiterführende Links zu ihren Profilen im Netz. Diese Modelle sind in den Tabs mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.
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BettyB
Kennengelernt habe ich BettyB im Jahr 2012, als sie sich bei mir im Studio als Model vorstellte. Alle Fotos, die in diesem Buch zu sehen sind, entstanden ebenfalls 2012 im Studio und dienten der Vorbereitung gemeinsamer Workshops.
In der Folge richteten wir bis 2014 zahlreiche Workshops aus, die sich als sehr erfolgreich erwiesen. Die Zusammenarbeit in dieser Zeit war intensiv, professionell und von gegenseitigem Vertrauen geprägt.
Darüber hinaus war BettyB eines der Modelle, mit denen ich auch für mein Fachbuch „Peoplefotografie“ (humboldt) zusammengearbeitet habe.
Catbardot
Catbardot betrieb bis in die Zeit der Corona-Pandemie hinein ein eigenes Restaurant in Frankreich. Durch die damaligen Maßnahmen musste sie dieses Kapitel ihres Lebens beenden.
Was folgte, war ein radikaler Neuanfang: Catbardot begann, als Yoga-Model im Bereich Fine Nude Art auf Tour zu gehen – weltweit. Eine ihrer ersten Stationen war Deutschland.
Im Winter 2021 lernte ich sie im Rahmen eines Shootings kennen. Die Fotos, die in diesem Buch zu sehen sind, entstanden in meinem damaligen Studio in Essen und markieren den Beginn einer neuen, sehr besonderen Phase in ihrem kreativen Weg.
Chiara
Im Sommer 2013 lernte ich Chiara kennen. Sie stellte sich bei mir als Model vor, und im Anschluss machten wir ein kurzes Testshooting, bei dem die Fotos für dieses Buch entstanden.
Leider trennten sich unsere Wege bereits nach diesem einen Shooting wieder.
Dominika
Dominika lernte ich 2019 bei einem Casting für meine Workshops kennen.
Schon bei den ersten Aufnahmen war spürbar, dass sie die perfekte Besetzung für Fine Nude Art ist – souverän, ausdrucksstark und mit einem feinen Gespür für Haltung und Licht.
Die Fotos im Buch entstanden 2019 und 2020 während verschiedener Workshops, die ich leitete.
Ob im Studio oder On Location – Dominika verstand es, meine Lichtführung und Ideen mühelos aufzugreifen und mit eigener Eleganz zu füllen.
Sie verkörpert genau das, was meine Fine Nude Art Fotografie ausmacht: Ruhe, Präzision und die stille Stärke einer authentischen Präsenz.
2020 zog es Dominika in die weite Welt.
Eine Zeit lang konnte ich verfolgen, wie sie als Model international tätig war – mit derselben Klarheit und Ausstrahlung, die sie auch hier ausgezeichnet hat.
Schön zu sehen, wenn jemand seinen eigenen Weg geht und ihn mit solcher Selbstverständlichkeit lebt.
Evelina
Die schöne und sympathische Evelina lernte ich 2019 kennen. Sie bewarb sich bei mir als Workshop-Model, und wir arrangierten daraufhin ein Testshooting in Deutschland. Dafür buchten wir die Flüge von Kiew nach Deutschland und zurück.
Aus diesem ersten Shooting entwickelte sich eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit, an die ich bis heute sehr gerne zurückdenke und die ich sehr vermisse.
Ende 2022 trennten sich unsere Wege. Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine veränderte Evelinas Leben grundlegend. Inzwischen lebt sie mit ihrer kleinen Familie in Spanien.
Die Fotos in diesem Buch entstanden während unserer gemeinsamen Zeit und stehen für eine Zusammenarbeit, die weit über das Fotografische hinausging.
Fabienne
Fabienne lernte ich 2014 kennen, als sie ein Shooting bei mir gebucht hatte. Während dieser ersten Session entwickelte sie ganz spontan Freude am Arbeiten vor der Kamera und am fotografischen Prozess selbst.
Aus diesem ersten Eindruck heraus entstand ein weiteres Shooting, diesmal als freie Arbeit. In diesem Rahmen wurden auch die Aufnahmen geschaffen, die ihren Platz in diesem Buch gefunden haben.
Leider blieb es bei diesen beiden Shootings. Die Zusammenarbeit war kurz, hätte aus meiner Sicht aber durchaus das Potenzial für eine längere gemeinsame fotografische Entwicklung gehabt.
Guenuche (Pavlina)
Es gibt Begegnungen, die bleiben, auch wenn sie zeitweise leiser werden.
Guenuche – eigentlich Pavlina – lernte ich während eines Coachings kennen, für das ich gebucht war. Ein sympathisches Model aus Tschechien, das 2016 und 2017 auf ihren Fototouren durch Europa immer wieder in meinem Studio Halt machte.
In dieser Zeit entstanden einige Shootings und gemeinsame Workshops. Genau dort wurden auch die Fotografien geschaffen, die in diesem Buch ihren Platz gefunden haben.
Später zog sie sich aus privaten Gründen vorübergehend aus der Modelwelt zurück – und wie das manchmal so ist, verliert man sich aus den Augen. Doch die fotografischen Momente aus dieser Zeit tragen bis heute ihren eigenen, stillen Nachhall.
Umso schöner zu sehen, dass Guenuche inzwischen wieder vor der Kamera steht und neue kreative Wege geht.
Josephin (Jessi)
Unsere Wege kreuzten sich 2017 – eher leise, fast beiläufig, bei einem Casting für meine Workshops. Was damals begann, wurde über die Jahre zu einer stillen, verlässlichen Zusammenarbeit.
Die Aufnahmen für The Darkness of Light entstanden 2018 und 2019, im Studio wie draußen. Immer geprägt von Jessis ruhiger Präsenz, von dieser natürlichen Klarheit, die nichts einfordert und doch den Raum füllt.
Eine Mischung aus Neugier und Gelassenheit, die jedes Set getragen hat – konzentriert, reduziert, ohne jede Pose.
Ihre Bilder erzählen von Stille und Vertrauen. Von Momenten, die nicht entstehen, sondern wachsen, wenn man sich kennt und sich Zeit lässt.
Irgendwann verlor sich der Kontakt – wie so vieles in jener Zeit.
Heute lebt Jessi in einem ganz neuen Kapitel. Ein schöner Gedanke, dass diese Bilder bleiben: als Echo einer Phase, in der alles langsamer war. Und vielleicht genau deshalb so intensiv.
Julia H.
Mit Julia H. arbeitete ich 2011 in mehreren intensiven Studiosessions zusammen. Es war eine kurze, aber konzentrierte Phase, in der Bilder entstanden, die bis heute nachwirken.
Julia brachte eine ruhige Präsenz und eine natürliche Intensität mit vor die Kamera. Neben klassischen Studio-Portraits entstanden auch Bildserien mit einer symbolischen, fast filmischen Bildsprache – darunter meine Interpretation des ikonischen American Beauty-Motivs.
Einige wenige Workshops begleiteten diese Zusammenarbeit, bevor sich unsere Wege nach 2011 wieder trennten.
Die Fotografien bleiben als Momentaufnahmen einer Begegnung, die vielleicht kurz war, aber genau deshalb eine eigene Dichte besitzt.
Ein Teil dieser Arbeiten ist heute Teil von The Darkness of Light – reduziert, still, getragen von Präsenz.
Galerie
Juliette Desens
Juliette lernte ich 2015 bei einem Coaching kennen. Ich war als Dozent gebucht, Juliette arbeitete dort als Model. Das Coaching war in jeder Hinsicht ein großer Erfolg, was nicht zuletzt auch an Juliette lag.
Aus dieser ersten Zusammenarbeit entwickelte sich eine intensive Workshop-Zusammenarbeit, die bis heute andauert.
Instagram | model-kartei.de | Galerie
Kristina
Kennengelernt habe ich Kristina 2016 bei einem Testshooting. Aus diesem ersten Treffen entwickelte sich schnell eine kontinuierliche Zusammenarbeit, die sich über die Jahre 2016 und 2017 erstreckte. In dieser Zeit entstanden mehrere Shootings im Studio ebenso wie Outdoor-Aufnahmen in unterschiedlichen Settings.
Neben den freien Arbeiten folgten weitere Shootings und Workshops zu verschiedenen fotografischen Themen. Diese gemeinsamen Projekte boten Raum für Entwicklung, Experimente und eine stetige Vertiefung der Bildsprache.
Die entstandenen Fotos stehen für diese Phase der Zusammenarbeit: vielseitig, konzentriert und geprägt von einem offenen, vertrauensvollen Arbeiten vor und hinter der Kamera.
LaPassionata
LaPassionata (Melanie) lernte ich 2018 während eines Testshootings im Studio kennen. In den zwei Jahren danach folgten weitere Shootings und Workshops.
Mit ihrer Schwangerschaft endete ihre Model-Karriere, und wir verloren uns aus den Augen. Die Fotos in diesem Buch entstanden bei unserem ersten gemeinsamen Shooting.
Lucy
Lucy kam Anfang 2017 aus Prag zu mir ins Studio – zunächst zu einem Test-Shooting, aus dem schnell weit mehr wurde.
Ihre ruhige Art, kombiniert mit dieser besonderen Ausstrahlung zwischen Zurückhaltung und Selbstbewusstsein, passte perfekt zu meiner Art zu fotografieren.
2018 leitete ich mehrere Workshops mit ihr – sie war eines jener Modelle, die sofort verstanden, worum es mir geht: Stimmung statt Pose, Gefühl statt Routine.
Die Fotos im Buch stammen aus dieser intensiven Phase gemeinsamer Arbeit, in der viele meiner Lowkey-Ideen Form angenommen haben.
Wie so viele andere habe ich Lucy während der Corona-Zeit aus den Augen verloren.
Das letzte, was ich von ihr hörte, war, dass sie das Modelleben hinter sich gelassen hat – zugunsten eines neuen Kapitels, einer Familie.
Ich freue mich für sie. Manche Geschichten enden leise – aber schön.
Lucy Modéle
Kennengelernt habe ich Lucy Modéle im Jahr 2020 auf Empfehlung. Ich lud sie zu einem ersten Test-Shooting ins Studio ein – ohne große Erwartungen, aber mit Offenheit für das, was entstehen könnte. Bereits nach kurzer Zeit war klar, dass diese Begegnung mehr sein würde als eine einmalige Zusammenarbeit.
Zwischen 2020 und 2022 arbeiteten wir intensiv miteinander. Der Schwerpunkt lag auf Workshops, die ich leitete, doch die Grenzen zwischen Studioarbeit, Lehrsituation und freiem Arbeiten waren fließend. Es entstanden Räume, in denen Konzentration, Präzision und fotografische Entwicklung im Vordergrund standen – getragen von Vertrauen, gegenseitigem Respekt und einer gemeinsamen Haltung zur Arbeit.
Lucy brachte eine klare Präsenz mit vor die Kamera. Ruhig, fokussiert, ohne Überzeichnung. Eine Art zu arbeiten, die es erlaubt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Licht, Körper, Ausdruck. Nicht das Zeigen, sondern das Weglassen wurde zum zentralen Element.
Die entstandenen Bilder bewegen sich thematisch zwischen Ballett, Low Key und Fine Nude Art. Die Fotografien, die ihren Platz in The Darkness of Light gefunden haben, stammen aus genau diesen Workshops und Studiosessions. Sie sind geprägt von Klarheit, Zurückhaltung und einer visuellen Sprache, die über Zeit gewachsen ist.
Diese Arbeiten stehen exemplarisch für das, was The Darkness of Light ausmacht: Reduktion, Stille und die besondere Intensität, die entsteht, wenn Vertrauen und Erfahrung Raum bekommen.
Lylou
Lylou stand 2016 für einen Test-Shoot in meinem Studio vor der Kamera – ein einziges Mal, aber das reichte, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Die Fotos im Buch stammen aus dieser kurzen, konzentrierten Session, in der alles stimmte: Licht, Stimmung, Ausdruck.
Warum es danach keine weitere Zusammenarbeit gab, weiß ich heute nicht mehr.
An ihr hat es ganz sicher nicht gelegen.
Marta
Marta lernte ich gegen Ende der 2010er Jahre zunächst nur über Fotos kennen. Mir war sofort klar, dass ich diese außergewöhnliche Frau unbedingt vor meine Kamera holen wollte. Zu dieser Zeit lebte sie jedoch wieder in Polen, und ein Shooting ließ sich zunächst nicht arrangieren.
Das änderte sich im Sommer 2021. Marta war zurück in Deutschland – und lebte tatsächlich ganz in meiner Nähe. Wir arrangierten ein Testshooting, und der Rest ist Geschichte.
Seit diesem ersten Shooting folgten weitere gemeinsame Arbeiten, vor allem aber zahlreiche Workshops. Bis heute arbeite ich mit dieser sympathischen Frau zusammen.
Instagram | E-Mail | model-kartei.de | Galerie
Miriam
Mit Miriam hatte ich nur eine sehr kurze Zusammenarbeit. Anlass war die neu installierte Dusche in meinem Studio, die ich mit einem ersten Shooting einweihen wollte. Geplant waren spannende LowKey-Aufnahmen, für die ich kurzfristig ein Model suchte.
Miriam meldete sich spontan, und wir trafen uns im Studio. Dort erläuterte ich ihr die Bildidee sowie die Möglichkeiten, die sich durch die Dusche mitten im Studio ergaben.
Die Fotos, die in diesem Buch zu sehen sind, entstanden bei genau diesem einen Shooting. Danach haben wir uns leider nicht wieder gesehen.
MissCutie
The test shoot with MissCutie (Yvonne) dates back quite some time. We met for this session in the autumn of 2008 at my studio in Dortmund-Dorstfeld. During this initial test shoot, the photographs featured in this book were created.
Following this first collaboration, we held a small number of workshops together with Yvonne. After that period, our paths gradually parted, bringing our collaboration to an end.
Nataliya
Nataliya kam Anfang der 2010er Jahre aus Weißrussland nach Deutschland, um hier zu studieren – und das Modeln half ihr, ihr Studium zu finanzieren.
Eine dieser Begegnungen, die zunächst rein praktisch beginnen und dann plötzlich Tiefe bekommen.
Wir arbeiteten mehrfach im Studio zusammen, bevor wir 2015 für einen meiner Workshops nach draußen gingen – auf das Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks Gelsenkirchen-Bismarck.
Ein Ort voller Strukturen, Rost, Licht und Stille – perfekt für die Atmosphäre, die ich suchte.
Die Fotos im Buch stammen aus dieser Zeit.
Nataliya brachte damals eine ruhige Professionalität mit, die in jedem Bild spürbar bleibt – konzentriert, kontrolliert und dennoch mit einer feinen, leisen Eleganz.
Nes (Ines)
Kennengelernt habe ich Ines 2019 bei einem Casting für meine Workshops. Schon damals fiel sie durch ihre natürliche Eleganz und ihre neugierige, offene Art auf – eine Kombination, die in meinen Workshops immer wieder für besondere Momente sorgte.
Die Fotos im Buch entstanden im Herbst 2020 während eines Workshops zum Thema Lingerie. Das Licht kam diesmal nicht von draußen – es war kontrolliert, weich, und doch präzise gesetzt. Unter Blitzlicht entstand eine intime, ruhige Atmosphäre, in der Ines mit feinem Gespür für Ausdruck und Haltung agierte. Jede Pose, jede kleine Bewegung war durchdacht und zugleich mühelos – genau das, was diese Serie so besonders macht.
Nikola
Die schöne Nikola aus Prag, die in früheren Jahren unter dem Namen NikolArt als Model in Europa bekannt war, lernte ich 2017 kennen. Sie kam damals in mein Studio, um sich bei mir als Model vorzustellen.
Aus diesem ersten Treffen entwickelten sich mehrere Shootings sowie Workshops, die ich mit ihr als Model ausrichtete. In dieser Phase arbeiteten wir intensiv und vielseitig zusammen.
Bereits 2018 endete diese Zusammenarbeit wieder. Aus Gründen, an die ich mich heute nicht mehr erinnern kann, ging der Kontakt leider verloren.
Die Fotos, die in diesem Buch zu sehen sind, entstanden in genau dieser Zeit und bewahren die Erinnerung an eine kurze, aber prägende Zusammenarbeit.
Nina S.
Nina war damals eine junge Studentin, die mit einer natürlichen Leichtigkeit vor der Kamera stand. Wir hatten nur wenige Shootings miteinander – im Studio und On Location – und ich habe auch ein oder zwei Workshops mit ihr ausgerichtet.
Die Fotos im Buch stammen aus dem Frühjahr 2007, einer Zeit, in der meine Studioarbeit noch viel experimenteller war. Mit ihr konnte ich diese frühen Ideen ausprobieren: klare Linien, reduziertes Licht, ruhige und aufregende Posen.
Nina brachte dabei eine Mischung aus Offenheit und Neugier mit, die jedem Set gutgetan hat. Unsere Wege haben sich später verloren, aber ihre Aufnahmen sind ein stiller Teil dieser frühen Phase meines fotografischen Weges geblieben.
Galerie
Sandra
Manchmal beginnt eine Zusammenarbeit mit einem vielversprechenden Moment – und endet genau dort.
Sandra lernte ich 2012 bei einem Casting in meinem Studio kennen. Im Anschluss machten wir ein paar schnelle Testaufnahmen – und genau dabei entstanden die Fotos, die hier im Buch zu sehen sind.
Es blieb bei diesem einen Treffen. Doch gerade diese kurzen Sessions haben oft ihren eigenen Zauber: authentisch, ungestellt, ein erster Eindruck, der hängenbleibt.
Taisia
Taisia kam ohne Casting zu mir – eine Seltenheit.
Ihre Sedcard sprach für sich: professionell, ausdrucksstark, mit einem Blick, der Geschichten erzählen kann.
Ursprünglich aus der Mongolei, war sie eines der wenigen Modelle, die ich direkt für meine Workshops gebucht habe.
Bis 2019 war sie bei mehreren meiner Workshops dabei, immer zuverlässig, konzentriert und mit einer Ausstrahlung, die sofort Ruhe ins Set brachte.
Dann kam die Corona-Zeit – und unsere Wege trennten sich, wie so viele andere.
Soweit ich das heute sehe, ist Taisia nach wie vor als Model aktiv.
Es freut mich, dass sie der Fotografie treu geblieben ist – sie hat das Talent und die Haltung dafür.
TotalBlue (Jeanine)
Jeanine – oder wie sie viele kennen, „TotalBlue“ – lernte ich Mitte der 2000er Jahre kennen, kurz nachdem sie aus Leipzig ins Ruhrgebiet gezogen war. Wie so oft begann alles mit einem Casting in meinem Studio, und schon nach den ersten Aufnahmen war klar: das war keine einmalige Begegnung.
Aus diesem Start entwickelte sich eine enge und bis heute anhaltende Zusammenarbeit – bei kommerziellen wie auch bei freien Projekten. Wir haben im Laufe der Jahre unzählige Shootings und Workshops gemeinsam umgesetzt, vermutlich mehr als mit jedem anderen Model. Jeanine bringt Energie, Ideen und eine unverwechselbare Präsenz mit, die jede Session zu etwas Eigenem macht.
Eine Zeit lang verband uns sogar ein gemeinsames Hobby: Geocaching. Nächtelang waren wir in Wäldern und an Lost Places unterwegs – mit Stirnlampe statt Studiolicht, aber mit demselben Sinn für Abenteuer und Atmosphäre.
Die Fotos im Buch zeigen Jeanine so, wie sie ist: wandelbar, authentisch und mit einer Selbstverständlichkeit vor der Kamera, die man nicht inszenieren kann.
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Vendula
Vendula kam im Frühjahr 2018 aus Tschechien zu einem Casting in mein Studio – und schon bei dieser ersten Begegnung war spürbar, dass sie etwas Besonderes mitbringt.
Eine ruhige Präsenz, ein natürliches Selbstverständnis vor der Kamera, kombiniert mit dieser unaufdringlichen Stärke, die Fine Art Fotografie so lebendig macht.
Die Fotos im Buch entstanden während dieser ersten Session und später bei einem meiner Workshops zum Thema „LowKey in der Portrait- & Aktfotografie“, den ich im selben Jahr leitete.
Ein weiteres gemeinsames Projekt folgte 2019, wieder in dieser vertrauten, konzentrierten Atmosphäre, die unsere Zusammenarbeit immer geprägt hat.
Dann kam die Corona-Zeit – und mit ihr viele Pausen und Brüche.
Irgendwann habe ich Vendula aus den Augen verloren.
Das letzte, was ich von ihr wahrgenommen habe, war ein Foto, das sie als glückliche Mutter zeigte.
Ein schönes Kapitelende, denke ich – ruhig, erfüllt, und genau richtig.
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