Grand Plaisir

Seit dem April ’22 begleite ich die Band „Grand Plaisir” mit der Kamera

Ein lang gehegter Wunsch von mir ist, Musiker „bei der Arbeit” zu porträtieren. Und endlich hatte ich die erste Gelegenheit dazu. Im April ’22 erhielt ich eine Einladung der Band „Grand Plaisir” eine Probe in ihrem Tonstudio mit der Kamera zu begleiten.

Der Abend war großartig! Die Band empfing mich gut gelaunt, es herrschte eine lockere Atmosphäre und ich hatte 2 Stunden lang erstklassige Musik in den Ohren. Einige Aufnahmen aus dieser Probe habe ich hier in einer Galerie zusammengestellt.

Und das beste ist, wir planen bereits eine zweite Session! Ich freue mich darauf!

Im Mai war ich wieder bei einer Probo im Studio zu Gast, auch hier habe ich einige Fotos für die Galerie zusammengestellt.

Keine der Aufnahmen wurde irgendwie gestellt. Alles wurde ohne meinen Einfluss während der Probe fotografiert. Die meisten Fotos wurden mit einer sehr hohen Serienbildfrequenz fotografiert. Dabei bewegten sich die Musiker und auch die Kamera war dabei ständig in Bewegung um eine möglichst passende Perspektive und Bildschnitt zu erreichen.

Bis auf ein oder zwei Ausnahmen wurde keines der Fotos retouchiert. Abgesehen von der Entscheidung Farbe oder Monochrome bei der Entwicklung sind die Fotos „Out of the Cam“.

Bei diesem Shooting im Mai ’22 wollte ich keine einfache Wiederholung vom April-Shooting. Das Licht im Studio haben wir etwas angepasst, aber es waren nach wie vor schwierige Lichtbedingungen. Ich habe weiter an Perspektiven gearbeitet, dem Bildschnitt und einiges mehr. Auch die Entwicklung der Fotos habe ich dieses mal anders gestaltet. Ich habe die Foto farbig belassen und bei nahezu keinem Foto etwas retuschiert. Die Fotos geben also 1:1 die Lichtstimmung im Studio wieder.

Abgesehen von der Entscheidung Farbe oder Monochrome bei der Entwicklung sind die Fotos „Out of the Cam“.

Mit den Shootings im April & Mai war „die Geschichte im Studio” erzählt… bei dem Shooting im Juli wollte ich das „drumherum” bei einer Probe sowie Portraits der einzelnen Bandmitglieder fotografieren. Es kam allerdings anders… das Licht draussen vor dem Studio reichte an diesem Abend nicht mehr für großartige Portraits und auch das „drumherum” spielte sich bei sehr schlechten Lichtverhältnissen ab. Daher sind dieses Mal deutlich weniger Fotos entstanden.

Abgesehen von der Entscheidung Farbe oder Monochrome bei der Entwicklung sind die meisten Fotos „Out of the Cam“. Einige wenige habe ich mittels Filter etwas aufgepeppt.

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